Die Akzeptanz digitaler Interfaces hängt nicht nur an Konzept und Design, sondern steckt oftmals in der optimalen Abstimmung der Komponenten und deren Timing. Dreh-/Drücksteller sind aus Fahrzeuginterfaces kaum wegzudenken. Differenzierte Rasten in den Reglern erlauben dem Fahrer Funktionen auszulösen ohne permanent den Blick auf die Displays zu richten. Das Bild zeigt einen Prototyp aus einer frühen Entwicklungsphase. Magnete eignen sich gut um ein Gefühl für die gewünschte Haptik zu entwickeln, da die Abstände zwischen den Magneten – und somit die Härte der Rasten leicht und stufenlos verändert werden kann. (Powermate von Griffin, Magnete)


