Es liegt an uns, smartere Städte und attraktive Mobilitätsdienste zu konzipieren

Die meisten Menschen auf unserem Planeten leben in Städten – Tendenz steigend. Wie wollen wir unsere Städte entwerfen und bauen? Und wie wollen wir uns in diesen Städten bewegen und unser tägliches Leben gestalten? Das sind die Herausforderungen, die sich uns für die Zukunft stellen.

Angesichts der kontinuierlich steigenden Zahl der Stadtbewohner sind neue und frische Ideen für urbane Mobilität gefragt. Jeder mit seinem eigenem Auto, dieses Modell ist schlichtweg veraltet und wird auf Dauer nicht funktionieren.
Es sind viele Mobilitätsservices entstanden, jedoch funktionieren diese meist nur in deren eigenem Ökosystem und sind kaum mit anderen Services vernetzt. Unseren Städten mangelt es an Flexibilität, um diese Services nahtlos zu integrieren.

Mobilitätsnetzwerke

Es bilden sich größere Netzwerke: Alle Arten von Services finden sich in einem Ökosystem wieder. Mobilität ist mit mobiler Bezahlung, Instant Messaging, Navigation und Echtzeit-Verkehrsdaten, dynamischem Flottenmanagement und intelligenten Leitsystemen verknüpft.
Gemeinsam mit Daimler arbeiten wir an dieser Idee: moovel findet für jeden Benutzer den individuell besten Mobilitätsmix von A nach B – von Tür zu Tür und abhängig vom jeweiligen Kontext. moovel bietet ein User Interface und ein Interaction Design, das Spaß macht und leicht zu bedienen ist.

Digitale urbane Intelligenz

Es gibt noch einen Trend: Jedes Jahr legen wir mehr und mehr Kilometer zurück um unser tägliches Leben zu meistern. Das liegt vor allem daran, dass Infrastruktur und Verkehrsmittel schneller und bequemer geworden sind. Welche Möglichkeiten würden sich ergeben, wenn die urbane Infrastruktur kognitive Fähigkeiten besitzen würden? Kognition umfasst die Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Erinnerung, Einsicht, Lernen, Vorhersagen, Planung – und mehr.

Das autonome Auto ist dafür ein gutes Beispiel: Ein intelligentes und lernfähiges digitales System als Fundament für eine Flotte selbstständig fahrender Fahrzeuge kann die Lücken in einem Mobilitätsökosystem schließen und flexibel auf sich ständig ändernde Bedingungen reagieren – und schließlich den Mobilitätsbedarf prognostizieren. Schon bald wird ein autonomes Auto bereits vor uns stehen, bevor wir unseren Mobilitätswunsch überhaupt äußern.

Digitale Intelligenz ist der Schlüssel zu dieser Vision – und zur Realisierung attraktiver Geschäftsmodelle. Das ist keine Science Fiction mehr.

Es liegt an uns intelligentere Städte, attraktive Mobilitätsdienste und Orte zu schaffen an denen wir gerne aufwachsen, lernen, arbeiten und leben.

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