The Twitter of Ride Sharing
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Volle Straßen, überfüllte U-Bahnen, Parkplatzmangel – die weltweit wachsenden Städte stellen heute neue Anforderungen an individuelle Mobilität. In Metropolen wie New York oder London ist bereits ein deutlicher Trend hin zum „Zero Car Household” zu beobachten. Es geht nicht mehr darum, ein Fahrzeug zu besitzen. Vielmehr möchte man einfach und flexibel von A nach B kommen. Vernetzte Konzepte individueller Mobilität wie etwa der Carsharing-Service car2go oder der Mitfahrdienst car2gether von Daimler Business Innovation tragen diesem mobilen Lebensstil Rechnung. Sie denken urbane Mobilität neu.

Mit dem Launch des Car-Sharing-Konzepts car2go konnte der Bereich Business Innovation der Daimler AG bereits große Erfolge feiern. Wir unterstützten das Unternehmen nun bei der Konzeption und Entwicklung eines ergänzenden Mobililtätsservices.

car2gether ist Ride-Sharing 2.0. Es bietet die Möglichkeit, in kürzester Zeit passende Mitfahrgelegenheiten oder Mitfahrer zu finden. Der Clou: das Ganze funktioniert ganz spontan von unterwegs über Smartphone oder Website. Für die Nutzer bedeutet das, einfach und günstig von A nach B zu kommen, neue Leute kennenzulernen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.

Ausschlaggebend für den Erfolg des Ride-Sharing-Prinzips ist es, schnell eine kritische Masse an aktiven Mitgliedern zu erreichen. Nur so lassen sich Fahrten vermitteln und eine positive User-Experience erreichen. Gemeinsam mit Daimler Business Innovation arbeiten wir deshalb in Pilotprojekten am Service- und Interaction-Design Konzept und an Kommunikationsmaßnahmen, die eine einfache, effiziente Nutzung des digitalen Dienstes gewährleisten.
Dabei setzten wir von Beginn an auf Social Media – nicht nur als kommunikatives Instrument, sondern als wesentlichen funktionalen Bestandteil des Dienstes. Dies reicht von Identifikationsfunktionen und Bewertungen der Fahrten bis hin zur Einbindung von öffentlichen Verkehrsmitteln und car2go, sollte einmal keine Mitfahrgelegenheit zur Verfügung stehen.

Der Launch von car2gether als Pilotprojekt für individuelle urbane Mobilität fand seit Herbst 2010 internationale Beachtung, so beispielsweise in der New York Times, die car2gether als das „Twitter of ride sharing“ betitelte, aber auch in Wired Magazine, Social Car News, AutoBild, Welt Online, Autoblog green

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