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Der Roboter Kopernikus unterstützt alte Menschen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen
Zwei Personen betrachten die Ergebnisse des Machine Learning Assistant
Automatische Malariaerkennung mit dem intelligenten Mikroskop Minimic

Künstliche Intelligenz

Durch künstliche Intelligenz menschliche Superkräfte freisetzen

Trotz aller Euphorie um künstliche Intelligenz sind menschliche Expertise und Erfahrung weiterhin unabdingbar. Für unsere Kunden nutzen wir Techniken der künstlichen Intelligenz, um die Komplexität und Datenflut unserer Welt beherrschbar zu machen.

Was wir können

Wir verbinden ein breites Hintergrundwissen zu künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen mit User Experience Design, strategischem Denken und transdisziplinärer Kompetenz. Wir unterstützen Unternehmen beim Entdecken neuer Produkte und helfen ihnen die Komplexität der Welt zu meistern.

  • Welche Chancen bietet Künstliche Intelligenz ihrem Unternehmen? In gemeinsamen Workshops mit Expert_innen aus ihrem Fachbereich erstellen wir eine Übersichtskarte der Themenfelder, um ein tiefes Verständnis für die Chancen und zu lösende Herausforderung zu schaffen.
  • Einschätzung des Reifegrades von KI Techniken: Recherche ähnlicher Anwendungsfälle, Prototyping für spezifische Aufgaben
  • Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten für konkrete Fragestellungen: Vor- und Nachteile, Kostenabschätzung, benötige Kenntnisse und weitere Ressourcen
  • Prototyping: Einsatzmöglichkeiten von KI Techniken in Software und Hardware verproben und ihren Einsatz greifbar machen; dabei legen wir Wert darauf, die Skalierbarkeit der Techniken realistisch einzuschätzen.
Prototyping

Unsere Werkzeuge

Wir entwickeln Software-Werkzeuge und Lösungsprinzipien basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei steht immer der wirtschaftliche Nutzen und die Interaktion mit Entscheidungspersonen im Vordergrund.

Intelligente Entscheidungen

Heuristic Problem Solving (HPS) Toolkit

Welche Produktidee lohnt es zu verfolgen? Wo sollen neue Niederlassungen entstehen? Wie sprechen wir Kund_innen am besten an? Wie werden effiziente Teams zusammengestellt? Täglich sind in Unternehmen Entscheidungen zu treffen, die von komplexen Zusammenhängen getrieben sind. Durch die Fülle an Optionen und Informationen verliert man schnell den Überblick und verlässt sich im Zweifelsfall auf rein maschinelle Verfahren, die zwar schlechter entscheiden als Menschen, aber zumindest war niemand Schuld. Wir denken, dass Menschen weiterhin die Zügel in der Hand halten sollten, jedoch durch eine intelligente Kombination von Daten, Heuristiken und Entscheidungsmechanismen unterstützt werden müssen. Unser Ansatz der Entscheidungsunterstützung basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zu menschlichen Entscheidungsmechanismen sowie Such- und Optimierungsmethoden der künstlichen Intelligenz. Zudem werden Entscheidungen automatisch dokumentiert, um Erfahrungen bestmöglich zu nutzen.

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Maschinelles Lernen

Machine Learning Assistant

Maschinelles Lernen wird als neue Wunderwaffe angepriesen, Datenspezialist_innen sind kaum noch zu finden. Viele Unternehmen fragen sich, ob in ihrem speziellen Kontext maschinelles Lernen nutzbar ist. Zu beantworten ist diese Frage nur anhand konkreter Fragestellungen, konkreter Daten sowie Fachexpertise. Wir bieten Machine Learning Prototyping als Service an und finden mit unserem Machine Learning Tool und Ihrer Fachexpertise schnell heraus, ob sich eine größere Investition in datengetriebene Verfahren lohnt.

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Unsere Projekte

Der Roboter Kopernikus

Kopernikus

Kopernikus entstand aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt Design Adaptiver Ambienter Notifikationsumgebungen (DAAN), in dem verschiedene Lösungen entwickelt wurden, um ältere Menschen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen zu unterstützen. Kopernikus ist ein kleiner Gefährte, der nicht nur hilft, sondern auch selbst Hilfe braucht (um beispielsweise eine Treppe zu erklimmen), der niedlich, aber nicht anthropomorph ist. Das Konzept wurde mit dem UX Design Award 2018 ausgezeichnet. Kopernikus ist in jeder Hinsicht open source: Seine Hardware kann aus Standardkomponenten für weniger als 1000 EUR nachgebaut werden, die Software ist frei verfügbar.

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Automatische Malariaerkennung

Minimic

2016 wurden laut WHO 200 Millionen Blutproben auf Malaria getestet. Dazu müssen Spezialist_innen befallene Zellen im Mikroskop zählen. Bei einer Dauer von 10 Minuten entspricht der Aufwand 3805 Jahren an Arbeit. Unser minimic ist ein automatisches Mikroskop, das Krankheiten wie Malaria im Blutbild automatisch mit tiefen neuronalen Netzen erkennt. Wir kooperieren mit Universitäten und Forschungslabors zur Annotation von Proben und zum Einsatz im Arbeitsalltag.

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Wer wir sind

Unser Team verbindet jahrzehntelanges Wissen aus Forschung und Anwendung von künstlicher Intelligenz mit Expertise und Erfahrung im Hardware- und Software-Prototyping in verschiedenen Anwendungsdomänen. Statt auf spezifische Technologien spezialisieren wir uns auf Problemlösung, egal welche Technik dabei zum Einsatz kommt.

Dr. Alexandra Kirsch

Unbeeindruckt vom Hype um künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen schafft sie das Kunststück, deren relevanteste Erkenntnisse pragmatisch für unsere Kund_innen anzuwenden. Vor ihrem Start bei Intuity war Alex Junior-Professorin für Künstliche Intelligenz und Human-Machine-Interaction an der Universität Tübingen. Davor forschte sie als Nachwuchs-Gruppenleiterin im Bereich Robotik an der TU München. Neben Algorithmen kultiviert sie in ihrer Freizeit mit Begeisterung schöne und schmackhafte Pflanzen.

Tim Rach

Im Rahmen seiner Promotion untersucht er, wie wir unsere Aufmerksamkeit beim Umgang mit digitalen Werkzeugen durch künstliche Intelligenz besser fokussieren können. Bei Intuity ist er Spezialist für Frontend- und Backend-Entwicklung und erweckt die ambitionierten Ideen seiner Kolleg_innen zum Leben, ohne ins Schwitzen zu kommen. Seine Freizeit verbringt Tim gerne im Pool – allerdings nicht mit Schirmchen-Cocktails, sondern im Getümmel eines Wasserball-Derbys.

Steffen Süpple

Er war Professor für Interaktionsgestaltung an der HfG Schwäbisch Gmünd und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Organisation und Management von Informationssystemen an der Universität Ulm. Steffen liebt das Experimentieren mit neuen Technologien. Ihn reizen interdisziplinäre, explorative Projekte, bei denen Neuland betreten und alte Muster aufgebrochen werden können. Seine Arbeiten sind vielfach preisgekrönt. Am besten entspannt er beim Yoga und im Sattel seiner alten BMW.